Im Angesicht der vielfältigen Probleme in Deutschland tritt ein Thema völlig in den Hintergrund: Abtreibungen.

Einige Leser werden jetzt der Meinung sein, diese Thematik sei im Vergleich zu Corona nicht relevant.

Schauen wir doch die Details an. In Bayern sind bis zum 28.03.2021 13.142 Menschen an oder mit Corona gestorben. 2018 wurden in Bayern aber auch 11.600 Schwangerschaften abgebrochen.

Diese vier häufigsten Abtreibungsgründe wurden gegenüber Profemina genannt:

  • Der häufigste Grund: „Er will das Kind nicht“
  • Der zweithäufigste Grund: „Beziehungsstatus: Kompliziert“
  • Der dritthäufigste Grund: „Ich muss für meine anderen Kinder da sein“
  • Der vierthäufigste Grund: „Eigentlich war das alles anders geplant…“

Diese Ausführungen sind für uns aber keine Gründe um eine Schwangerschaft abzubrechen, um ein Menschenleben auszulöschen.

Es ist festzuhalten, dass – entgegen der Gesetzeslage – keine kriminologischen oder gar medizinischen Indikationen angeführt werden. Wir lehnen daher Abtreibungen, in den meisten Fällen, ab und schlagen vor, dass wir hier alle als Gesellschaft tätig werden und den werdenden Mütter mehr und bessere Hilfestellungen, z.B. finanzielle Mittel, geben.

Verfasser: B. Steiner

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