Auf www.reitschuster.de ist ein Gastbeitrag von Robert Kahlert erschienen, den wir für bemerkenswert halten und Ihnen daher weiterleiten möchten:

Linksextreme haben offenbar freie Bahn, während sich die Polizei vorwiegend mit der Kontrolle von Bürgern beschäftigt, die gegen die Corona-Verordnungen verstoßen. Diesen Eindruck kann man gewinnen, wenn man zum Beispiel auf die Heimatstadt des bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder schaut. Dort feiert die linksextreme Szene gerade einen „militanten Dezember“. Im Raum Nürnberg, Fürth und Erlangen tauchen in diesen Tagen immer wieder Plakate auf (siehe Bild), auf denen die Antifa stolz eine lange Liste von Untaten präsentiert, die sie dort begangen hat:

01.12. – Angriff auf Querdenken-Imbiss (Nürnberg)

08.12. – Angriff auf AfD-Büro (Nürnberg)

Als Krönung folgt am Schluss ein Gewaltaufruf: „Wir wünschen allen ein kämpferisches 2021 mit viel Farbe auf Wänden, kaputten Scheiben und brennenden Autos!“

….Warum werden Gewalttäter mit Samthandschuhen angefasst, während friedliche Bürger schikaniert werden? Die Dämonisierung der Gegner der Corona-Maßnahmen macht anscheinend auf dem linken Auge blind. Während Ministerpräsident Markus Söder von einer vermeintlichen „Corona-RAF“ fantasiert, während ganze Hundertschaften der bayerischen Polizei an Wochenenden damit beschäftigt werden, friedliche Bürger in Schach zu halten, die gegen die Einschränkung ihrer Grundrechte demonstrieren, eskaliert in Söders Heimatstadt Nürnberg die linksextreme Gewalt.

Quelle: www.reitschuster.de

Bild von 🎄Merry Christmas 🎄 auf Pixabay

Von Onneb

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