Nach Gastronomie, Kultur, Einzelhandel, Messewesen, etc. geht es jetzt der nächsten Branche an den Kragen: den Banken!

Corona Lockdown war bisher nicht anderes, wie ein großer Testlauf um herauszufinden, welche Branchen „entbehrlich“ sind. Da es bis heute keinerlei Perspektive für ein Ende des Lockdowns gibt, darf davon ausgegangen werden, daß dieser Zustand bis auf den Sankt-Nimmerleinstag aufrecht erhalten bleibt. Die Abschaffung des GG (via Impfschutzgesetzt) ist und bleibt in Beton gegossen.

Wie wir den vielen Presse-Notizen zur Abschaffung des Bargeldes entnehmen (dazu einige von Seiten der EZB selbst), werden wir in Kürze (realistische Einschätzung 3. Quartal) die Geburt des digitalen Euros erleben. Eigentlich ein klassischer Fall für eine Volksabstimmung. Leider hat das Volk nicht mitbekommen, daß es in wahrlich post-demokratischen Verhältnissen lebt – gerade erst wird der Föderalismus, eine wichtige, demokratische Instanz für checks and balances auf dem Weg der Gesetzgebung, zu Grabe getragen.

Leitung des Begräbnisinstitutes: Frau A. Merkel und Herr M. Söder.

Wer mittlerweile so ungeniert und ohne Bundestag durchregiert, wird bei der Einführung des digitalen Euros kaum auf Widerstand stoßen. Nur was bewirkt die Einführung eines D-Euros, welche Veränderungen sind zu erwarten?

Um es vorweg zu nehmen: Stellen Sie sich auf eine gigantische Änderung unseres bisherigen Zahlungs- und Kreditwesens ein! Einschließlich massive Veränderungen unserer Gesellschaft

Das sind die Auswirkungen:

  1. Alle Banken werden verschwinden! Alle! Denn sie werden schlicht nicht mehr gebraucht.
  2. Die Kontoführung der Zukunft erfolgt über die EZB. Banken werden übergangsweise nur noch zum Schein für den Kunden geöffnet sein – brauchen wird man sie nicht mehr.
  3. Alle Zahlungen (ob Hauskauf oder Chips-Tüte) werden von einer einzigen Institution überwacht. Zensur und Unterdrückung sind Tür und Tor geöffnet! Eine Konto-Sperrung ist auch viel effizienter als die Sperrung eines you tube Kanals.
  4. Das Kreditgeschäft der Zukunft läuft über staatliche Institute, die es bereits heute schon gibt – die KfW wäre so eine Einrichtung. Das Gejammere über Pleite-Banken gehört damit der Vergangenheit an.
  5. Die ca 550.000 Angestellten des Bankgewerbes (Quelle: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/6786/umfrage/anzahl-der-beschaeftigten-im-bankgewerbe/ ) müssen sich einen neuen job suchen.
  6. Bargeld, oder besser gesagt ein freies Finanzsystem, ist eine wichtige Säule und ein klassisches Merkmal einer freien Marktwirtschaft – es wird verschwinden. Willkommen im Sozialismus.
  7. Minus Zins und Geldlenkung läßt sich schnell und effizient umsetzen.

Unschwer zu erkennen: die Handschrift der Globalisten und „great reset“ Anhänger.

Es gäbe mit Sicherheit noch weitere zig Auswirkungen zu beschreiben, die mit der Einführung eines D-Euros verbunden wären.

Halten wir fest: Eine weitere wichtige Branche einer Volkswirtschaft wird verschwinden mit hunderttausenden Arbeitsplätzen. Voraussichtlicher Kommentar einer kaltschnäuigen Kanzlerin: „mir doch egal“

Die Bayernpartei wehrt sich mit Händen und Füßen gegen einen D-Euro.

Für uns gibt es nur einen einzigen Ausweg: Bayern muß unabhängig werden und über seine Geschicke in freier Wahl selbst abstimmen. Zwischen Globalisten und Regionalisten kann es keinen Kompromiss geben.

Text: Gerhard Eser

Bild von Leonhard Niederwimmer auf Pixabay

 

Schreibe einen Kommentar