Auf einer jüngst abgehaltenen Videokonferenz hat die EU-Kommission beschlossen, alles in Wege zu leiten, damit die Höhe von Bargeldzahlungen zukünftig begrenzt ist und damit einen weitere Einschränkung unserer persönlichen Freiheit gestartet.

Zwar ist die genaue Ausgestaltung noch offen, aber alles sieht danach aus, dass 10.000 EURO die künftige Obergrenze sein sollen. Ungewöhnlich für die EU: Die Staaten können abweichen, allerdings nur durch niedrigere Grenzen.

Der Hinweis auf Geldwäsche und ähnliches ist ein sehr dürftiger Vorwand. Denn hier gibt es die Mittel des Strafrechts oder Geldwäschevorschriften. Die EU geht wieder mal mit der Salamitaktik vor. Hier die Begrenzung der Bargeldzahlungen, dort der digitale EURO, um nur zwei Stufen zu nennen. Und am Ende kann man auf Knopfdruck enteignet werden. Vielleicht, weil das Vabanque-Spiel der Europäischen Zentralbank endgültig schief gegangen ist? Vielleicht aber auch, weil man die „falsche“ politische Einstellung hat?

Wir sollten diese Entscheidungen über unser aller Leben nicht den zentralistischen EU-Institutionen und schon gar nicht Frau von der Leyen überlassen. Von daher sollte man auch diese jüngste Volte aus Brüssel als das benennen, was es ist: Ein Angriff auf unsere Freiheit!“

Quellen

Text: Aus der Pressemeldung der Bayernpartei vom 25.01.2021

Bild: von Pijon auf Pixabay

Anmerkung der Redaktion:

Die Schritte und Vorhaben der EU beweisen: Bayern braucht eine eigene Parallelwährung, denn nur so kann das Vermögen unserer Bürger und Bürgerinnen geschützt werden.

Von Onneb

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