Wie kaputt die Demokratie in Deutschland ist, läßt sich an den Umfragewerten zur Bundestagswahl ablesen. Der Siegeszug des neuen Blockparteiensystems aus „schwarz-rot-grün“ ist durch nichts mehr aufzuhalten. Deutschland wurde von der CDU/CSU verändert von einer Parteiendemokratie über einen Parteienstaat hin zu einem Staatsparteiensystem durch Aushebelung aller demokratischen Kontrollinstanzen.

Das Ergebnis nimmt die gewünschten Konturen an: Nach der Wahl wird es eine Koalition der 2 bis 3 am meisten gewählten Parteien geben, die sich immer ungenierter als das präsentieren, was sie im Innersten längst sind: eine grün-sozialistische Staatspartei, die den Staat rücksichtslos vereinnahmen. Die Farben schwarz und rot waren bestenfalls Tarnfarben, um vom eigentlichen Ziel abzulenken.

Sozialismus, egal in welcher Ausrichtung, hat sich schon immer bestens aufs Marketing verstanden, aufs Ablenken und aufs Täuschen. Inhalte, gute Ergebnisse oder Wohlstand konnte kein sozialistisches System jemals liefern.

Deutschland stolpert am 26. September in diese grün-sozialistische Falle hinein, die mit nichtssagenden Girlanden, irrationalen Parolen und unhaltbaren Versprechungen geschmückt ist.

In Deutschland ist darüber hinaus etwas passiert, über das noch nirgendwo geschrieben wurde – das Parlament, als Forum des Meinungsaustausches und der Willensbildung der Bürger ist komplett demontiert worden. Das ist deutlich abzulesen an der Präsenz dieser „Bürgervertreter“. Die allermeisten glänzen durch Abwesenheit. In einem Betrieb würde man von unentschuldigtem Fernbleiben vom Arbeitsplatz sprechen, das mit sofortiger Kündigung quittiert werden würde. Das Desinteresse an konstruktiver, parlamentarischer Arbeit der allermeisten Anwesenden wird ausgedrückt durch Körperhaltung (die meisten wünschen sich scheinbar so etwas wie eine Schlafbank) und durch unflätige, beleidigende und unqualifizierte Zwischenrufe.

Die Bundestagsdebatten werden in den Medien, die eigentlich dafür vorgesehen sind (1. und 2. Programm), nicht live übertragen. Sie werden hinausgedrängt aus der Medienwelt, scheinbar als unwichtig abgetan. Dafür wird dann im Nachgang heftiges „Framing“, unverhohlene Regierungspropaganda und zurechtbiegende Kommentierung betrieben. Eine Schande für den Mainstream-Journalismus. Die stockfinstere Schattenseite: Die Oppositionsarbeit wird faktisch eliminiert. Nur so ist es erklärbar, daß die einzige im Parlament vertretene Oppositionspartei als Nazi-Partei diffamiert oder als rechts-extrem dargestellt werden kann. Daß diese Partei aus allen wichtigen Talkshows ausgeschlossen ist, entspricht der inneren Logik dieses grün-faschistoiden Systems.

Kurzum: Der Zuschauer hat kaum eine Chance sich selbst ein objektives Bild zu machen. Parlamentarismus, wie wir ihn in der letzten Hälfte es 20. Jahrhunderts gekannt haben, erlebt in diesen Monaten und mit Sicherheit nach der Wahl sein Ende. Das Niedertrampeln von legitimer und in einer Demokratie eigentlich selbstverständlichen Opposition, das „Brandmarken“ und versuchte „Ausradieren“ sind Anzeichen eines heraufziehenden Faschismus, der immer unverhohlener nach diktatorischer Macht greift. Haben nicht erst die Grünen ein Ministerium gefordert, das zum alles beherrschenden Machtinstrument, mit allen Befugnissen ausgestattetem Superministerium ausgebaut werden soll?

Wir werden unfreiwillige Zeugen wie diese Demokratie langsam aber sicher „entsorgt“ wird. Eine bange Frage drängt sich auf: Bleiben die Zeiten friedlich bei schon heute fühlbarer Enteignung durch Inflation, sprich Verarmung großer Bevölkerungskreise, durch zunehmende Unfreiheit und Bevormundung, durch ein brutales Steuer- und Abgabensystem?

Bitte nehmen sie mit uns Kontakt auf, wenn Sie aktiv für Demokratie und die Freiheit Bayerns arbeiten und kämpfen wollen. Wir suchen vor allem den Kontakt zu den „Jung-Bayern“, für die Heimatverbundenheit nicht nur durch Lederhose und Dirndl dokumentiert wird, sondern der aktive Wunsch die Zukunft selbst zu gestalten. Wir bieten ein weites Feld an Arbeitskreisen, an Betätigungsfeldern und geplanten friedlichen Demonstrationen gegen den Verlust unserer Freiheit, Demokratie und Identität.

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