Daß dieses Land, um es höflich auszudrücken, nicht von wirklich kompetenten Wirtschaftsfachleuten regiert wird, durch zig Beispiele belegt, müßte eigentlich jedem klar sein.

Nur wird der klare Verstand und Protest der meisten Wähler durch eine perfekt organisierte, ziemlich penetrante Propagandamaschinerie vernebelt. In unzähligen Talkshows, einem unterirdischen, banalen Nachrichten- und Unterhaltungsprogramm, focussiert auf die „propagierten/politisch korrekten Themen Corona, Klima, Gender, Rassismus, etc., haben wirklich bedeutende Themen keinen Platz.

Die widerliche Selbstbeweihräucherung einer politischen Klasse, das Ausschalten jeglicher kritischen Presse/Meinung, Korruptionsfälle und massiver Demokratieabbau, ja sogar ein sorgfältig vorbereiteter Regierungswechsel gehören dazu, der grün-sozialistische Strukturen zementieren soll, dokumentiert 4 Dinge:

  1. Der Marsch in ein anderes Gesellschaftssystem wird plan- und absichtsvoll betrieben; ein Ruin der Staatsfinanzen wird billigend in Kauf genommen
  2. Den moralischen und wirtschaftlichen Niedergang einer einst erfolgreichen Wirtschaftsnation – wichtige Schlüsselindustrien (z.B. Robotik) werden verramscht; klassische Industriebranchen mit der Abrissbirne geplättet
  3. Die Weigerung der Wähler den bereits entstandenen und noch kommenden Öko-Wahn und dessen wirtschaftliche und gesellschaftliche Konsequenzen ernsthaft wahrzunehmen
  4. Das Land lebt von der Substanz (wie alle sozialistischen Staatsformen) – die Mittelschicht und die arbeitende Bevölkerung wird mit den weltweit höchsten Steuersätzen und Energiepreisen hemmungslos ausgeplündert.

Der Kurs, den der gesellschaftliche Umbau genommen hat, ist klar zu erkennen: „great reset“ – hin zu einer globalistischen, öko-sozialistischen Diktatur. Länder, oder gar eine Region wie Bayern, werden erbarmungslos untergepflügt.

Bleiben wir bei den Fakten:

  1. Nachtragshaushalte: der Bundeshaushalt (2019 verabschiedet) ist ca. 340 Mrd schwer. In diesem Jahr wurden bereits 2 Nachtragshaushalte verabschiedet; hier ein Zitat des Bundesfinanzministeriums: „Zur Finanzierung der enormen Belastungen müssen in diesem Jahr Kredite bis zur Höhe von rund 240 Milliarden Euro aufgenommen werden – 60 Milliarden Euro mehr als geplant. Damit wird die Obergrenze der Schuldenregel um rund 213 Milliarden Euro überschritten.“ Das Jahr ist natürlich noch lange nicht zu Ende. 400 – 500 – 600 Milliarden oder gar schon die Billion? Geld wird rausgehauen, als gäbe es kein Morgen. Oder besser formuliert: Finanzen interessiert diese Regierung einen feuchten Kehricht – einschließlich einer CSU auf der grünen Schleimspur. Muß ja auch nicht, denn Geld kostet nichts. Die Schuldscheine werden ja gleich nach Ausgabe fein säuberlich von der EZB per Staubsauger „aufgekauft“ – dafür gibt’s Zettel auf denen draufsteht „€“. Jegliche Form von Seriosität ist dieser Regierung abhanden gekommen. Man haut Geld raus, das man nicht hat – ja niemals mehr erwirtschaften kann. Das legt eine Vermutung nahe: das Geldsystem als solches wird einer radikalen Veränderung unterworfen werden. Wie dies im Detail aussieht? Zuerst Digital-Euro – dann globale digital Währung. Geld im historischen Sinn, auch als persönliches Eigentum, wird es nicht mehr geben. Steht so jedenfalls im Programm des World Economic Forums. Stramme Vertreter dieses Vernichtungsfeldzuges: CDU, CSU, SPD, Grüne.
  2. Wirtschaftspolitik: jetzt wird´s ganz fies! Falls Sie glauben, daß freie und soziale Marktwirtschaft bei der aktuellen Regierung in guten Händen wären, dann dürfen Sie auch an den Osterhasen glauben. Die Prinzipien einer freien Marktwirtschaft sind schon längst entsorgt worden auf dem gleichen Haufen, auf dem jetzt unser Grundgesetz landet. Die Grundlage dafür, wurde durch Einführung von Null-Zins geschaffen. Wichtige Teile des Kapitalmarktes wurden schon vor Jahren entsorgt (z.B. Rentenmärkte). Die Preisschilder für Kapital wurden schlicht entfernt. Es folgten radikaler Umbau der Energieversorgung (mit den anschließend höchsten Energiepreisen weltweit), mit der Polit-Brechstange plattgemachte Automobilindustrie, wegen Corona von der Politik zerstörter Einzelhandel, Messewesen, Gastronomie, Kultur, etc. Banken werden folgen, siehe Artikel Bargeldabschaffung mit dem Verlust von ca. 500.000 Arbeitsplätzen. Zur industriellen Demontage gesellen sich der Ausverkauf von jeglicher Form von Zunftindustrien. Neues in Sicht? Gegenfrage: welcher Verrückte macht in diesem Land mit den höchsten Strompreisen, den höchsten Steuern, einem übergriffigen Finanzamt und der höchsten Regulierungs- und Überwachungsdichte noch eine Firma auf? Damit der ganze Schwindel nicht auffliegt werden Gelder in nie gekannter Höhe verteilt. Hilfsgelder für alle möglichen Branchen, mehr oder weniger gut organisiert, rollen ohne Unterbrechung. Kurzarbeitergelder werden gezahlt ohne Limit (die hohe Arbeitslosigkeit darf unter keinen Umständen auffliegen). Das Insolvenzrecht, eine wichtige Korrekturinstanz in einer funktionierenden Markwirtschaft, ist außer Kraft gesetzt.

Fazit: mit Reformen ist dieses Land nicht mehr zu retten. Die wirtschaftlichen Vernichtungs-Prozesse sind viel zu weit fortgeschritten. Die Frage, die wir uns als Bayern stellen müssen: ist es nicht höchste Zeit diese sinkende Titanic zu verlassen? Schon allein aus eigenem Überlebens- und Selbsterhaltungswillen. Diese Möglichkeit besteht voraussichtlich letztmalig am 26. September

Machen Sie mit! Freiheit ist ein viel zu kostbares Gut, um es einer diktatorischen, korrupten, globalistischen Polit-Clique zu überlassen. Wir brauchen wir den „gesunden Menschenverstand“ in der Politik!

Text: Gerhard Eser

Bild von Gerd Altmann auf Pixabay

 

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