Was unterscheidet eigentlich noch den bayerischen Staatsbürger von einem Insassen einer Strafanstalt? Auf diese Frage fallen mit ganz ehrlich wenig Antworten ein. Wir sehen keine Mauern und dennoch sind sie da. Unser Bewegungsradius ist eingeschränkt, auf Einkaufen und die Erledigung der notwendigsten Dinge.

 

Eingesperrt zuhause ohne jeglichen echten, gesellschaftlichen oder größeren familiären Kontakt. Sport und Hobby im Verein oder mit Gleichgesinnten? Verboten! Die Besuchszeiten bei Oma und Opa, Onkel und Tante? Reglementiert bis ins Kleinste! Spaßfaktoren wie Kino, Theater, Kunst oder ganz einfach der Lokalbesuch, um Freunde zu treffen, oder etwas Besonderes genießen? Unmöglich! Nicht einmal der Besuch einer Kirche oder eines Begräbnisses sind selbstverständlich. Sogar die Bildungseinrichtungen wurden kurzerhand außer Funktion gesetzt. An Urlaub ist gar nicht zu denken. Alles verboten.

Halt falsch. Wir „dürfen“ noch arbeiten. Wir „dürfen“ noch Steuern zahlen. Wir „dürfen“ noch höhere Krankenkassenbeiträge zahlen. Wir „dürfen“ noch unser Erspartes schön langsam abschreiben. Wir „dürfen“ noch Bananen essen (Satire aus).

Fazit: wir sind schlicht und ergreifend in Haft genommen worden von einer Corona-Diktatur, repräsentiert durch die „Volksparteien“ CSU, SPD und Grüne – für die Freien Wähler kann ich nur sagen: mitgegangen, mitgehangen, mitverantwortlich.

 

Für solche brutalen Einschnitte ins normale Leben musste natürlich ein gesetzlicher Rahmen geschaffen werden. Im Eilverfahren wurde ein Bevölkerungsschutzgesetz durch das Parlament gepeitscht. Früher sagte man Ermächtigungsgesetz zu solchen Einschränkungen. Es gab ein paar Abweichler in der CDU, bei der CSU waren alle einstimmig dabei! Das Ergebnis, die Regierung kann annähernd ohne jegliche Begründung oder wissenschaftlichen Beweis alle Grundrechte außer Kraft setzen – selbstverständlich ohne Parlament, solange sie will. Demonstrationen oder Versammlungsfreiheit sind schlicht verboten. Ausnahmen gibt es nur für regierungsfreundliche Antifa-Hetze.

Fazit: Mit der Begründung einer Corona-Pandemie wurde ein übergriffiger Polizei- und Überwachungsstaat wurde installiert, der Protestbewegungen schon bei geringfügigsten Anfängen brutal zerschlagen kann (neuerdings mit gepanzerten Monster-Wasserwerfern). Völlig überzogener Bußgeldkatalog inclusive. Gedankliche Freiheiten, oder „nur eine andere Meinung haben“ werden diffamiert, zensiert, denunziert und sanktioniert. Getarnt unter dem Begriff „Kampf gegen Rechts“, bzw. „Kampf den Corona-Leugnern“.

 

Ausgeplündert. Für diese volkswirtschaftliche Zerstörungsarbeit werden ganze Wirtschaftsstrukturen vernichtet, von Tourismus, Gastronomie, Hotellerie, Einzelhandel, Messewesen bis Flugverkehr. Staatlich versprochene Ersatzleistungen haben bereits in diesem Jahr 2 Nachtragshaushalte notwendig gemacht. Die Fortsetzung kostet Unsummen. Es werden Schulden in nie dagewesenem Umfang aufgenommen, schließlich müssen wir auch Europa mit Billionen gleich mitretten. Ganz nebenbei lässt die Regierung die Strompreise durch die Decke gehen und ist wild entschlossen E-Mobilität einzuführen – selbstredend ebenfalls mit zig Milliarden gefördert. Die erste Rechnung wird bereits am Jahresanfang ausgestellt: die MWSt. steigt wieder auf 19% und Benzin- und Heizölpreise werden empfindlich verteuert. Ein Land in dem bereits heute die höchsten Steuern bezahlt werden und mit die höchsten Energiekosten hat, steht vor weiteren massiven Steuererhöhungen. Der wirtschaftliche Niedergang nimmt nochmals Fahrt auf. Der arbeitende Mittelstand wird weiter geschröpft.

Fazit: Man ist eigentlich nur noch sprachlos angesichts der angerichteten und noch kommenden Schäden. Zur Sprachlosigkeit gesellen sich Zukunftsängste. Eine Mischung, die der Nährboden für explosive, gesellschaftliche Änderungen bildet. Vor uns liegen im wahrsten Sinn des Wortes „heiße“ Zeiten. Deutschland ist auf dem Weg ins gesellschaftliche, soziale und wirtschaftliche Chaos. Den sollten wir Bayern nicht mitgehen und rechtzeitig das sinkende Schiff verlassen.

Deshalb mehr Freiheit für Bayern.

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