Seit längerem findet eine Umgestaltung der deutschen Sprache statt, angefeuert durch die Genderforschung, Der Staat unterstützt dies mit enormen Summen, vermeintlich mit dem Ziel, eine größere Geschlechtergerechtigkeit zu erzielen – die Ziele sind aber vielfältiger:

Was ist eine der ersten Maßnahmen einer aufkommenden Diktatur? Die Sprache zu verändern und nur mehr Begriffe und Redewendungen zuzulassen, die den Diktatoren genehm sind. Inzwischen gibt es eine Art Sprachpolizei, die dem Bürger vorschreibt, was er sagen darf und was nicht. Hat sich je jemand diskriminiert gefühlt, weil der Mensch eine männliche Form hat, wir denken nicht, das gibt es erst, seit es Fanatiker gibt, die den Mainstream über die Netzwerke beeinflussen und die Menschen gegeneinander aufhetzen. Inzwischen gibt es schon Überlegungen, ob Gott männlich sein darf. Nachrichten und Diskussionen im Fernsehen sind kaum mehr zu verstehen, interessant ist dabei zu beobachten, dass das angeblich gendergerechte „innen“ ohne Pause angehängt wird und somit alles nur mehr weiblich ist, womit nun die Männer diskriminiert sind. Schul- und Semesterarbeiten werden inzwischen schlechter bewertet oder gar nicht angenommen, wenn der Text nicht gendergerecht ist; es zählt also nicht mehr der Inhalt, sondern hauptsächlich, in welcher Sprache der Text verfasst ist.

Was ist das Wesen einer Demokratie? Mehrheiten entscheiden. Mehrheiten entscheiden logischerweise dann nicht mehr, wenn Minderheiten über Mehrheiten entscheiden, somit ist die Überbewertung von Minderheiten demokratiefeindlich. Der Steuerzahler hat zig Millionen dafür ausgegeben, dass sich bis jetzt 394 Menschen als Divers eingetragen ließen und 1191 Menschen im Pass ihr Geschlecht geändert haben, hätte man das Geld für Erziehung und Bildung ausgegeben, hätte dies mehr bewirkt. Die linksgrünen wollen in allen Lebenslagen (z.B Parlament, Wahllisten, Vorstände) eine gleiche Anzahl von Frauen und Männern, das heißt, dass die Qualität nicht mehr vorrangig ist. Inzwischen haben Minderheiten mehr Rechte, als die Mehrheit und wer diese nicht verteidigt wird als Feind der Demokratie verurteilt, was für ein Paradoxon.

Es muss die Wertschätzung der vielen Dialekte in Bayern und Deutschland zurückgewonnen werden.

Text: H. Eberhard

Bild von Gerd Altmann auf Pixabay

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