… oder der bayerische Innenminister und die 3-Gängebesprechung zu Corona-Zeiten

Vor der Apotheke herrscht wegen der FFP2 Maskenpflicht ein Stau – doch der bayerische Innenminister nimmts mit den Kontaktbeschränkungen nicht so genau.
Während Einzelhändler und Gastronomen mit all den Verordnungen nur schwer den Alltag stemmen – fällt es ihm nicht schwer auf Kosten des Steuerzahlers zu schlemmen.

Ein Gang reicht nicht – es werden drei und das halbe Polizeipräsidium ist auch dabei.
Wo es anderswo einen Bußgeldbescheid gibt – er Bairisch Creme mit mehr als einem Hausstand liebt.
Wasser gepredigt – Wein gesoffen und sich in geselliger Runde getroffen.
Anderswo spricht er vom Schlupflöcher stopfen – aber sich Selbst stets ein Sonderrecht rausklopfen.
Da jedoch gleiches Recht für Alle gelten sollte – sagen wir:

Damit auch für einen Innenminister Recht und Ordnung und vor allen Dingen die Infektionsschutzverordnung gilt:

Herr Herrmann gell  sinds so gut , beweisen Sie Charakter und treten Sie zurück!

 

(Der Verfasser möchte aus Angst vor beruflichen Konsequenzen anonym bleiben.)

 

Es wäre interessant wie es sich verhält, wenn Sie z.B. Freunde einladen, gemeinsam essen (weil es ja zur Abendessenszeit ist) und sie alle „die berufliche Entwicklung bzw. Ansätze für eine mögliche berufliche Zusammenarbeit besprechen.“ (Aber bitte auf die Abstände achten…) Ist das dann auch eine „Herrmannsche Dienstbesprechung“ die straffrei bleibt?

 

Bild von Clker-Free-Vector-Images auf Pixabay

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