Am Wochenende hatten wir Familientreffen und dabei kam ich auch mit einigen Lehrern ins Gespräch. In unserer Familie traut man sich – noch – offen über Politik und die Folgen der Migration zu reden. Ein Lehrer aus München unter anderem mit einer Klasse mit 90 % Migrantenanteil und eine Kollegin die an einer Schule in Rosenheim unterrichtet und die bis zu 50 % Migrationskinder in der Klasse hat, schilderten uns ihre Erlebnisse.

Beide sehen es als ihre wichtigste Aufgabe an 100 % der Kinder mit Migrationshintergrund erst mal den Sinn und Zweck von „Lernen“ beizubringen und grundlegende Umgangsformen zu erklären. Vieles was bei einheimischen Kindern im Elternhaus noch selbstverständlich mitgegeben wird, fehlt hier völlig. Trotz der ernsthaften Bemühungen der zwei, schätzen die beiden, dass mindestens 10 % der Migrantenkinder früher oder später mit dem Gesetz in Konflikt geraten. Das bestätigen ja auch schon die derzeitigen Kriminalitätsstatistiken. Wenn man dann noch die Alltagsprobleme in den Schulen erfährt, kann man von den engagierten Lehrkräften nur den Hut ziehen. Sie versuchen die negativen Auswirkungen einer verfehlten und juristisch bedenklichen Flüchtlingspolitik mit einem hohen persönlichen Einsatz noch abzufedern. Ihnen allen meinen persönlichen Dank dafür.

Was mich aber mehr beschäftig:

Wenn in den Klassen 50 bis 90 % Kinder mit Migrationshintergrund sind – wie sieht dann unsere Gesellschaft in 10 Jahren aus? Dann gibt es nur noch 10 bis 50 % Einheimische. Und wenn dann die Kinder von heute in das gebärfähige Alter kommen, wird der Anteil der bayerischen Bevölkerung noch geringer werden.

Für mich sind das keine schönen Aussichten und bin daher für eine geregelte und kontrollierte Einwanderungspolitik und nachdem das offensichtlich in Deutschland nicht möglich ist – für ein Austreten Bayerns.

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