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Die Landtagswahlen in Baden Württemberg und Rheinland Pfalz zeigen mehrere Dinge:

  1. Das deutsche Wahlpublikum liebt vor allem eines: Keine Veränderung. Es ist ziemlich egal, ob das Land in einen weiteren jahrelangen lock-down geschickt wird, Gastronomie, Einzelhandel, Kultur und öffentliches Leben völlig ruiniert werden. Ob Staatsfinanzen vor dem Kollaps stehen, Massenarbeitslosigkeit unter den Teppich gekehrt wird, die Schlüsselindustrie „Automobil“ abgerissen/entsorgt wird, Strompreise nochmals verdoppelt werden, Steuern bis ins unendliche erhöht werden, oder das Land ethnologisch umgepflügt wird.
  2. Auch eine Verfassung ist für die meisten Wähler etwas Austauschbares – unwichtiges – vielleicht sogar überflüssiges. Jedenfalls war die Abschaffung freiheitlicher Grundrechte nirgendwo vor diesen Wahlen ein Thema.
  3. Der Schwarz-Rot-Grüne Zeitgeist ist/bleibt/wird der dominante zukünftige Faktor der Zukunft. Das Machtkartell wittert die Macht, giert nach der Macht und will sie mit allen Mitteln festhalten und Nutzen daraus ziehen.
  4. Das „Tottrampeln“ einer anderen Meinung (ein Lebenselexier einer Demokratie) – gehört mittlerweile sogar zum guten Ton. Dazu gehören Informations- und Meinungsmanipulation, eingebaut in einen gelenkten Staats-Medien-Presse-Propaganda-Komplex, für den Zensur eine immer größere Rolle spielt. Freie, kritische Medien sind ein Dorn im grünen Auge. Offene, organisierte Straßengewalt, von der Politik sogar mehr oder weniger direkt gefördert und unterstützt, spielt ebenfalls eine zunehmende Rolle.
  5. Eine intellektuelle Auseinandersetzung mit einem Parteiprogramm findet beim Wähler definitiv nicht statt. Stattdessen: einlullende, nichtssagende Wohlfühlparolen, mit denen alle öffentlichen Räume tapeziert werden.
  6. Die Qualität des politischen Personals ist ebenfalls schon lange kein Maßstab mehr. Mittlerweile auf einem Niveau angekommen, das ganz in der Nähe von Unseriösität, Lächerlichkeit und in einer geistigen Tiefgarage liegt. Eine Beleidigung für jeden, der einen gelernten Beruf ausübt und mit seinen Steuern die ganze „Quatsch-Comedy-Show“ finanzieren muß.

Allein dieser Satz einer Kanzlerin, die von sich überzeugt ist, dieses Land zu führen, spricht Bände und wäre für sich genommen schon ein Grund einen sofortigen Rücktritt zu fordern: „Wir versuchen jetzt, die Brücken zu bauen, aber wir wissen auch nicht, wohin wir die genau bauen. Also, das Ufer sehen wir ja auch nicht“. Genau auf gleicher Höhe der Ministerpräsident von Baden-Württemberg, befragt nach seinem Programm fürs Ländle: „Klima, Klima, Klima“ – allein davon wird einem ja schon warm ums Herz.

Fazit:

Die Situation muß offensichtlich sehr viel schlimmer werden, bevor anders gewählt wird. Und auch das ist klar: Wir als Mitglieder der Bayernpartei werden unsere Vorstellungen zu Freiheit, Unabhängigkeit, Selbstbestimmung, sozialer Marktwirtschaft und einer erfolgreichen Zukunft des Landes Bayern weder auf dem Altar eines „Zeitgeistes“ opfern, noch einer supranationalen, globalistischen Ideologie in den Rachen werfen.

 

An unsere Leser: aufwachen und mitmachen! Es ist allerhöchste Zeit.

 

Verfasser: Gerhard Eser

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