Bereits 2001 empfahl die UNO in ihrem Bericht zum „Bevölkerungsersatz“ (Replacement Migration/ dt. Verdrängungsmigration) verschiedene Szenarien, um Europas und Deutschlands Problem der sinkenden und alternden Bevölkerung zu lösen. „Die Bevölkerung in Europa und eutschland sinkt und vergreist“, schrieb die UNO 2001. Sie regte einen „Bevölkerungsersatz“, einen „Bestandserhaltungsmigration“ bzw. eine „Verdrängungsmigration“ mithilfe von Zuwanderung an.

Um die Wirtschaftskraft zu erhalten, sollten ab 2015 bis 2035 um die 2 Millionen Migranten jährlich in Deutschland aufgenommen werden, so die Empfehlung der UNO in Szenario 5.

Bis 2050 würden die Migranten und ihre Nachkommen fast die Hälfte der Bevölkerung in Deutschland ausmachen, so die Schätzung der UNO damals.

Bereits jetzt ist diese Entwicklung zu sehen. Die Zahlen vom Statistischen Bundesamt zeigen, dass im Jahr 2015 von den rund 740.000 geborenen Kindern fast 148.000 von Ausländerinnen zur Welt gebracht wurden. Jedes fünfte Neugebore hatte demzufolge eine ausländische Mutter. Die „Vergreisung“ Europas beschäftigte auch den EU-Migrationskommissar Dimitris Avramopoulos. „Europa vergreist“, meinte  er Ende 2015. In den nächsten zwei Jahrzehnten werden mehr als 70 Millionen Migranten nötig sein“, um die Vergreisung des Kontinents zu verhindern, sagte der Kommissar damals. Außerdem beschwerte er sich, dass viele EU-Staaten nicht bereit seien, illegale Migranten aufzunehmen. „Etwas stimmt hier nicht“, so Avramopoulos. Der Migration nach Europa sollte nichts im Wege stehen. Das sah das Europaparlament Mitte Oktober ähnlich und verabschiedete einige Vorschriften, die für eine gerechtere Aufteilung von Asylbewerbern unter den EU-Staaten sorgen sollen. Dazu soll ein fester und verbindlicher Verteilerschlüssel beschlossen werden, der nach der Bevölkerungszahl und dem Bruttosozialprodukt der einzelnen Länder berechnet wird.

Im November werden die Änderungen in Straßburg der EU zur Abstimmung vorgelegt. Federführend ist der Ausschuss für bürgerliche Freiheiten, Justiz und Inneres. Auf diese Weise soll das Dublin-Abkommen abgelöst werden und die EU-Staaten zur Aufnahme von Migranten gezwungen werden können – auch gegen Willen der Bürger

„Wenn nun zudem Unicef vor einer bevorstehenden Massenflucht aus Afrika warnt, muss man nur eins und eins zusammenzählen, um sich auszumalen, wie Europa und insbesondere Deutschland in einigen Jahren aussehen werden.

Die Umvolkung Deutschland und Bayerns ist als schon mindestens seit 2001 geplant und wird seit 2015 umgesetzt.

Es gibt aber viele Bayern die nicht umgevolkt werden möchten. Die Mehrheit der Bewohner prägen ein Land, prägen die Kultur. Wenn die Mehrheit afrikanische oder arabische Wurzeln hat, werden wir in Zukunft in Bayern auch von afrikanischer oder arabischer Kultur geprägt sein. Die Scharia wird unser Leben bestimmen, die Gleichberechtigung von Frau und Mann wird um hundert Jahre zurückgeworfen und der Antisemitismus geht bestimmt nicht von einem Georg, einer Maria oder einem anderen Einheimischen aus. Die Umvolkung und die Umerziehung läuft – wir wollen das nicht. Deshalb brauchen wir ein Freies Bayern, das wieder selbstbestimmt über die zukünftige Lebensweise bestimmt.

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